16/12/2020
- Ein neues Jahr bringt neue Zeit, um deine Zukunft zu gestalten!
Weihnachten rückt immer näher, die Umstände werden immer verrückter und für dieses Jahr lässt sich nichts mehr planen. Bis zum Ende diesen Jahres muss man alles irgendwie so nehmen wie es kommt. Das kann sich 2021 ändern, wenn Du offen für neue Erfahrungen bist und Lust hast dich fortzubilden. Wenn das auf dich zu trifft, dann kannst du nächstes Jahr bei teamEXPERTE eine Ausbildung im Bereich der Erlebnispädagogik starten und schon jetzt mit der Planung beginnen. Dafür musst Du nur die passenden Termine raussuchen und dich anmelden. Damit möglichst viele an der Ausbildung teilnehmen können, finden die vier Module, die die Ausbildung ausmachen, an Wochenenden statt. An vier Wochenenden innerhalb eines Jahres hast du so die Möglichkeit deine Ausbildung zur Erlebnispädagog*in abzuschließen. Wenn Du lieber geballtes Wissen auf einmal möchtest, bieten sich unsere Kompaktkurse an, bei denen in einer Woche jeweils zwei Module behandelt werden. So kannst Du auch in zweimal einer Woche deine Ausbildung abschließen. Doch was erwartet dich überhaupt in den Modulen? Die Module 1 und 4 zeichnen den Rahmen der Ausbildung und behandeln wichtige theoretische Grundlagen der Erlebnispädagogik ganz allgemein. In Modul 1 dreht sich hierbei alles um Grundbegriffe, Modelle, die Geschichte und weiteres Wissenswertes rund um die Erlebnispädagogik. Allerdings wäre das viel zu langweilig, wenn es dabei bleiben würde. Deshalb wird in diesem Modul, wie auch in jedem anderen, viel praktisch ausprobiert. In Kleingruppen ist es die Aufgabe der Teilnehmenden eine erlebnispädagogische Programmeinheit zu gestalten. Hierbei kannst Du von altem Wissen profitieren, neue Erfahrungen erlangen und deiner Kreativität freien Lauf lassen. In Modul 4 geht es um die Reflexion, die zu einem großen Teil zu dem beiträgt, was Erlebnispädagogik ausmacht. Auch hier wird eine theoretische Wissensbasis geschaffen, aufgrund derer Du dich ausprobieren kannst. In einem neuen, von dir mitgestalteten, erlebnispädagogischen Angebot, liegt der Fokus nun auf dem Ende der Einheit und wie die Lernprozesse in den Alltag nachhaltig integriert werden können. In Modul 2 und 3 geht es um einen erlebnispädagogischen Natursport.Das Klettern gehört zu den klassischen Methoden, derer sich die Erlebnispädagogik bedient. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man hierbei mehr lernt, als man es sich vorher denkt. Von alltagsrelevanten Knoten, die mir schon den Urlaub gerettet haben, über Materialkunde der Kletterausrüstung bis hin zu sicherheitsrelevanten Aspekten im Umgang mit Gruppen. In Modul 2 liegt hierbei der Fokus auf dem Sichern von Menschen und im besonderen Kinder. Niemand muss selbst klettern, um das Modul erfolgreich abschließen zu können. Doch hat schon manch einer das Modul freudestrahlend verlassen, weil er seine eigenen Grenzen überwunden hat und am Baum hochgeklettert ist. In Modul 3 ist die Höhe nicht so relevant. Wobei sie schon eine wichtige Rolle spielt, denn wenn eine Slackline zu niedrig gespannt wird, hängt sie bis zum Boden durch. Wie Du das vermeidest und viele weitere wichtige Aspekte rund um die Slackline, lernst Du in diesem Modul. Selbstverständlich kannst Du auch hier viel selbst probieren und dich der Challenge stellen, eine ganze Slackline entlang zu laufen.Ich kann Dich nur motivieren, neue Dinge auszuprobieren und in einem geschützten Rahmen Erkenntnisse zu gewinnen. So kannst Du deinen Horizont erweitern und das Gefühl erleben, welches Du später deinen Gruppen ermöglichen möchtest. Möchtest Du dich auf Neues einlassen und endlich mal wieder etwas planen? Dann besuche unsere Homepage unter https://www.erlebnispädagogik-akademie.de/werde-erlebnispaedagoge/ und finde die passenden Termine für Dich. Dann schicke uns deine Anmeldung an info@team-experte.de. Falls Du noch unsicher bist oder sich Fragen aufgetan haben, sind wir auch telefonisch unter 0221-96819490 für dich erreichbar.
Wir freuen uns, dich bei deiner Ausbildung begleiten zu dürfen!