9/12/2021
Was ist die Erlebnispädagogik eigentlich?
Hast du dich nach deiner Ausbildung im sozialen Bereich schon mal gefragt, ob du dich zusätzlich qualifizieren lässt, damit du mit deinem Klientel spielerisch und lernwertvoll „mehr“ in der Natur machen kannst? Zum Beispiel das sichere klettern, einen Parcour, oder vieles mehr?
Dann ist die Ausbildung zum*r akkreditierten Erlebnispädagogen*in das Richtige für dich! Doch was bedeutet eigentlich akkreditiert? Laut dem Duden ist eine Akkreditierung eine Bevollmächtigung oder Beglaubigung. Somit ist der*die Elebnispädagoge*in jemand, der die Vollmacht hat, die erlebnispädagogischen Maßnahmen durchzuführen.
Die Ausbildung ist in vier Module eingeteilt. Nach einem kurzen Theorieteil, der gemeinsam in Modul eins ausgearbeitet wird, mit der Erklärung, was die Grundlagen der Erlebnispädagogik sind, kommt ihr in Modul zwei der Praxis schon näher. Nachdem ihr in die Grundlagen und Materialien des Kletterns eingeführt werdet, erlernt ihr Sicherungstechniken.
Das Modul drei beinhaltet, die Teamfähigkeit zu stärken, in dem gemeinsame Probleme auf wackeligen Parcouren gelöst werden sollen. Dabei werden euch tolle Know-Hows nähergebracht.
Zuletzt gibt das Modul vier die Möglichkeit zwischen Theorie und Praxis Zusammenhänge zu knüpfen und diese zu vertiefen.
Nach erfolgreicher mündlichen und schriftlichen Prüfung seid ihr auch schon Erlebnispädagog*innen und erhaltet ein Zertifikat.
Dein Interesse wurde geweckt? Dann check die Daten auf unserer Homepage und melde dich noch heute per Mail an info@team-experte.de an!